"Die Straßenkinder von Haiti"
Unser Weltladen unterstützt seit 2002
"Die Straßenkinder von Haiti"
Die Kölner Ärztin Dr. B. Höfler wollte eigentlich nach Ihrer Pensionierung ein ruhiges Rentnerleben führen.
Doch auf einer Reise nach Haiti sah sie das Elend der Straßenkinder in Port-au-Prince.
Seitdem fährt sie mit einem zur Ambulanz umgerüsteten Lieferwagen durch die Straßen und sorgt für ärztliche Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen.
Die Kosten werden ausschließlich aus Spenden bestritten.
Dazu kommt sie für 2-3 Monate hier nach Deutschland.
Sie selbst arbeitet unentgeldlich.
Unser finanzielle Hilfe wird ein "Tropfen auf dem heißen Stein" sein - aber vielleicht auch ein kleiner Beitrag zu einem etwas menschenwürdigerem Leben.
Weitere Projektinformationen auf der Homepage (LINK)
GEPA

GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mir der dritten Welt)
LINK
Die 1975 gegründete GEPA arbeitet zusammen mit Genossenschaften und Kooperativen von Arbeitern und Kleinbaueren in Ländern der Dritten Welt, um deren soziale und wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.
Neben Tee, Kaffee, Honig, Reis, Schokolade, Kakao, getrocknete Früchte und Gewürze importiert die GEPA auch eine Reihe von handwerklichen Produkten wie z.B. : Holzspielzeug Seiden- und Baumwolltücher, Schmuck, Korbwaren und Musikinstrumente. Das diese Artikel z.T. etwas teurer sind als die, die man in herkömmlichen Geschäften kaufen kann, hat wesentliche Gründe:
GEPA-Produkte sind fair gehandelt.
Das bedeutet nicht nur, dass die Produzenten einen besseren Preis erhalten. Zu den Leistungen des fairen Handels gehört ein ganzes Servicepaket, das ebenso wichtig ist wie der Preis:
- Produktberatung
- langfristige Lieferverbindungen
- Vorfinanzierung auf Anfrage
- keine Spekulationsgeschäfte
- Unterstützung von Weiterverabreitungs- und Verpackungsmöglichkeiten im Erzeugerland
- Hinnahme unverschuldeter Überschreitungen des Liefertermins
- Transparenz im Finanzgebaren
Transfair
1991 wurde die Gesellschaft Transfair gegründet.
Die Gesellschaft vergibt ein "Transfair" Siegel. (Tranfair-Hompage)
Voraussetzung für die Bedeutung des Siegels sind, dass Unternehmen beim Einkauf ihrer Rohstoffe in der dritten Welt "gerechte" Preise bezahlen, die in der Regel über dem Weltmarktniveau liegen. Diese "Mehrerlös" kommt wiederum den Kleinbauern und Genossenschaften zu Gute.


